Weißbuch: Für eine nachhaltige Leistung beim Cloud Computing

Angesichts der zunehmenden Komplexität der Technologien und des immer größeren Bedarfs der Unternehmen, ihre Kosten zu reduzieren, ihre Leistung zu verbessern und ihre Geschäftsaktivitäten in Dienstleistungsketten zu verwandeln, scheint das Cloud Computing eine unausweichliche Lösung zu sein. Jedoch muss diese Option von allen Seiten beleuchtet werden, um die Vor- und Nachteile des neuen On-Demand-Modells verständlich zu machen.

 

Was genau versteht man unter Cloud Computing?

Cloud Computing ist ein Modell, das es erlaubt, bei Bedarf, jederzeit und überall bequem über ein Netz auf einen geteilten Pool konfigurierbarer Rechnerressourcen (z. B. Netze, Server, Speichersysteme, Anwendungen und Dienste) zuzugreifen. Das geht schnell mit minimalem Managementaufwand oder geringer Serviceprovider-Interaktion. So definiert das North American National Institute for Standard and Technology (NIST) offiziell den Begriff Cloud Computing. Doch diese sehr technische Definition muss geklärt werden.

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