Dienstgütevereinbarung (SLA)

Unter SLA (Service Level Agreement) ist eine Dienstgütevereinbarung zu verstehen, die sich auf das Leistungsniveau, das dem Endbenutzer geboten werden muss, bezieht. Diese SLAs werden zwischen den technischen und den Business-Direktionen ausgehandelt. Dabei wird ein Übereinkommen bezüglich des Leistungsniveaus geschlossen, das die IT-Manager den einzelnen Branchen bieten.

 

Machen Sie den User zum Mittelpunkt Ihrer SLAs

Laut Aussagen von Forrester Consulting geben 40% der technischen Qualitätsberichterstattung (SLA-Messungen) nicht alle Informationen wider, die sich die Manager wünschen. Mit Hilfe der Lösungen von ip-label können die IT-Verantwortlichen die Leistungen jetzt in Echtzeit verfolgen und über diese Service Level Agreements Bericht erstatten, indem sie alle gewünschen Informationen einfügen. Die SLA-Tabellen für das Management enthalten die Antworten auf folgende Fragen:

  • Wie verfügbar ist eine spezifische Anwendung in meinem Netz?
  • Welches genaue Leistungsniveau können wir bieten?

Anhand der Lösungen von ip-label für die End-to-End-Messung der Qualitätswahrnehmung digitaler Dienste können die Unternehmen Performance-Bezugsgrößen erstellen, um die Dienstgütevereinbarungen (SLA), die also auf faktischen und objektiven Elementen basieren, zu konzipieren und zu erfüllen. Unsere Lösungen verwenden Roboter, um die repräsentativen Transaktionen des von unterschiedlichen geografischen Standorten aus zu überwachenden Dienstes zu modellieren. Die Transaktionen können nach Anwendungen und nach Business-Zweigen zusammengefasst werden. Aus den Zuständen der Szenarien und den von unseren Robotern vorgenommenen Messungen können Rückschlüsse auf den allgemeinen Leistungsstand gezogen werden. Dieses Echtzeit-Monitoring zusammen mit der Berechnung der Indikatoren und der Generierung von Alerts vereinfacht die Durchführung einer Managementpolitik durch Dienstgütevereinbarungen (SLM: Service Level Management).

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